Was braucht’s für eine gelungene Vereinsreise? Einen Car voller Musikanten, strahlenden Sonnenschein und jede Menge gute Laune! So starteten wir unsere zweitägige Reise – noch leicht verschlafen, aber voller Vorfreude – in Richtung Westen.

Erster Halt: Gruyère. Und mal ehrlich: ohne Kaffee geht nichts! Frisch gestärkt tuckerten wir weiter nach Martigny zur Fondation Gianadda. Dort gab’s eine „Express-Führung“ (kurz, knackig, aber top!) und vorab Picknick im traumhaften Skulpturengarten. Kunst trifft Magen – ein perfektes Duo.
Nach der Stärkung wartete der unterirdische See von St. Léonard auf uns. Eine junge Studentin führte uns charmant durch die geheimnisvolle Höhlenwelt – und wir merkten: Boswiler Musikanten können auch ganz still zuhören. Zumindest fast. 😉

Dann kam der ultimative Härtetest für unseren Chauffeur: die steile Fahrt hinauf nach Mund. Belohnung? Ein spannender Einblick in die Welt des Safrans, dem „roten Gold“. So viel sei verraten: Ab jetzt schauen wir Risotto mit ganz neuen Augen an!
Geschlafen wurde im Sport Resort Fiesch – oder sagen wir besser: „übernachtet“. Denn beim Stiefelweitwurf und beim Karaoke entdeckten wir ungeahnte Talente, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden. Wer hätte gedacht, dass wir fast eine Casting-Show hätten eröffnen können?
Der Sonntag stand dann im Zeichen der Nostalgie und der Natur: Mit der historischen Furka-Dampfbahn schnauften wir über den Furkapass. Sonne, Panorama und der Duft von Dampf – Herz, was willst du mehr! Danach gab’s ein feines Mittagessen in Realp, bevor es noch hoch hinauf zum Gotthardpass ging. Dort tauchten wir in die geheimnisvolle Welt der Festung ein – ein echtes Highlight für Geschichts- und Abenteuerfans.

Am Sonntagabend kehrten wir zwar müde, aber überglücklich nach Boswil zurück. Im Gepäck: viele neue Erinnerungen, unzählige Lacher – und vielleicht der ein oder andere Ohrwurm vom Karaokeabend. 🎤🎺


